„Unsere Aufgabe ist es Grenzen zu überwinden“ (Teil 3)

20 Feb

Dritter Teil des Interviews mit Graham Frazer, Leiter der „Enterprise Group“, Tecturas neuer Geschäftseinheit für große und internationale Unternehmen
Microsoft spricht bei seinen Lösungen von „Rapid time to Value“, also davon, dass sich die Investition schnell bezahlt macht. Wie schnell genau ist „schnell“?

Graham Frazer, Executive Vice President Enterprise Group, EMEA und Nordamerika, Tectura

Wenn man davon spricht, dass sich eine Investition bezahlt machen soll, dann muss man sich zunächst darüber im Klaren sein, worin dieses „Sich-Bezahltmachen“ überhaupt besteht. Es ist sicher nicht so, dass es ab Tag eins so weit ist. Das ist eine Sache von einem, zwei, drei, fünf oder noch mehr Jahren und hängt nicht zuletzt davon ab, wie gut der Dienstleister ist, mit dem man zusammenarbeitet. Allgemein gesprochen sollte sich der Wert einer ERP-Investition über den gesamten Investitionszeitraum kontinuierlich erhöhen. Und um das zu erreichen, müssen die Projektbeteiligten verstehen, was diesen Wert ausmacht. Es geht nicht nur darum, ein Computersystem zu implementieren. Es geht darum, die richtigen Erwartungen mit den richtigen Zielen zu verknüpfen. Wenn zum Beispiel eine Schnittstelle implementiert werden soll, dann müssen alle Beteiligten wissen, welchen zusätzlichen Wert der Einsatz dieser Schnittstelle hat. Man sollte nie vergessen, dass ein Unternehmen sein Geld und seine Ressourcen auch an vielen anderen Stellen gebrauchen kann. Für uns ist es also von entscheidender Bedeutung, dass das ganze Team die spezifischen Anforderungen des Kunden von Grund auf versteht.

Allgemein gesprochen: Worauf sollte man bei der Wahl seines IT-Dienstleisters achten?

Sie sollten sicher sein, dass Sie mit einem Partner zusammenarbeiten, der da ist, wo Sie ihn brauchen – national und international. Außerdem ist es unerlässlich, dass Ihr Dienstleister ein tiefes Verständnis Ihrer Branche und Ihres Geschäftsmodells hat und über nachgewiesene, glaubhafte Erfahrung in seinem Bereich verfügt. Wichtig ist auch, dass es eine gemeinsame Vision gibt, gemeinsame Ziele und eine Kommunikation, die auf Augenhöhe stattfindet, um auch kritische Phasen zu meistern. Und nicht zuletzt sollte man darauf achten, dass die Führungsetagen beider Unternehmen voll und ganz hinter dem Projekt stehen – die Führung „von oben“ ist ein nicht zu unterschätzender Faktor für den Erfolg!

Und warum sollte man sich Ihrer Meinung nach für Microsoft Dynamics entscheiden?

Eine Unternehmenslösung ist eine bedeutende Investition und wenn ein System erst einmal implementiert ist, arbeitet man damit für eine lange Zeit. Das heißt: Die Entscheidung für ein ERP-System ist eine strategische Entscheidung. Aus meiner Sicht liegt der große Vorteil bei Microsoft darin, dass dieser strategischen Entscheidung auch ein entsprechendes Commitment seitens Microsofts gegenüber steht: Man kauft nicht nur Software, sondern man investiert in die Zukunft, denn die Dynamics-Lösungen sind Teil einer umfassenden Produktstrategie. Das gibt unseren Kunden eine große Sicherheit.

Mehr über internationale ERP-Projekte auf der TECTURA CONVENTION.

Noch 78 Tage bis zu dem Microsoft Dynamics-Event 2012.

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