Kurzmitteilung

Microsoft’s Inner Circle und President’s Club-Auszeichnung für COSMO CONSULT

18 Jul

Höchste Microsoft-Auszeichnung für COSMO CONSULT

Die COSMO CONSULT Gruppe, Deutschlands führender Microsoft Dynamics-Partner, wurde 2014 von Microsoft erneut in die renommierten Kreise des „Inner Circle“ und „President’s Club“ berufen.

 

Uwe-Bergmann über Inner Circle und Presidents Club„Es ist für uns eine große Ehre, von Microsoft diese besondere Anerkennung für unsere kontinuierliche Arbeit bekommen zu haben“, so Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT AG. „Das Vertrauen von Microsoft ist für uns zugleich Bestätigung und Ansporn, den hohen Ansprüchen, die wir an uns selbst stellen, auch in Zukunft gerecht zu werden.“

Die ausführlichen Informationen sind hier zu finden:

COSMO CONSULT erhält erneut renommierte Microsoft Partner-Auszeichnungen

 

 

Cosmo Consult erhält Microsoft Inner Circle 2014 Cosmo Consult erhält Microsoft Presidents Club 2014

COSMO CONSULT AG übernimmt TECTURA EMEA

26 Jun

Berlin/Pleasanton, Kalifornien, den 26.Juni 2014 – Im Zuge ihrer internationalen Wachstumsstrategie im Bereich Microsoft Dynamics übernimmt die COSMO CONSULT AG alle Aktien der TECTURA AG in Deutschland, Frankreich, der Schweiz sowie der TECTURA AB in Schweden und damit das gesamte operative Europageschäft von TECTURA. Gleichzeitig erfolgt die Übernahme der TECTURA Licensing GmbH in der Schweiz, die sämtliche Produkt- und Eigentumsrechte an den von TECTURA entwickelten und weltweit eingesetzten Branchen- und Speziallösungen für Microsoft Dynamics besitzt.

Durch die Übernahme entsteht der größte Microsoft Dynamics ERP-Partner in Deutschland und einer der führenden Partner weltweit. Mit mehr als 450 Mitarbeitern an 20 Standorten in Europa, davon acht in Deutschland, will man vor allem das internationale ERP- und Business-Intelligence-Geschäft weiter ausbauen.

Beide ERP-Spezialisten legten ihren Branchenschwerpunkt bislang auf die Fertigungsindustrie, projektorientierte Dienstleister sowie Unternehmen im Bereich E-Commerce. Diese Fokussierung soll jetzt unter der Marke COSMO CONSULT weiter verfolgt und ausgebaut werden. Schon heute vertrauen mehr als 1.200 ERP-Kunden der Lösungskompetenz von COSMO CONSULT und TECTURA.

Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT AG, begründet die strategische Entscheidung:

Vorstandsvorsitzender Uwe Bergmann, Cosmo Consult

„Als vereintes Unternehmen bieten wir unseren Kunden ein deutlich größeres Lösungsportfolio und eine starke Marktpräsenz in Europa.

Mit dem weltweiten Netzwerk von TECTURA und unseren Standorten in Schweden, Deutschland, Frankreich, Spanien und der Schweiz können wir unsere Kunden zukünftig noch besser bei der Umsetzung ihrer nationalen und internationalen ERP- und BI-Strategien unterstützen.“

 

Über COSMO CONSULT

Die COSMO CONSULT Gruppe hat sich auf die Implementierung und das Systemmanagement von Branchen- und Business-Lösungen auf Basis moderner Software Technologien spezialisiert. Für die branchenorientierten Gesamtlösungen für mittelständische Fertigungs-, Dienstleistungs- und Handelsunternehmen steht zudem ein umfangreiches Angebot an Branchen- und Speziallösungen auf Basis von Microsoft Dynamics zur Verfügung. Darüber hinaus ergänzt COSMO CONSULT das Leistungsspektrum mit dem Business Intelligence System Qlikview und dem Dokumentenmanagement- und Portalsystem Microsoft SharePoint, die sich nahtlos in die Systemwelt des ERP-Systems einfügen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kunst des Change-Managements – ERP Projekte erfolgreich managen (Teil 3)

24 Jun

Wie begegnet man Problemen,  die  durch situative Änderungen während des Projekts entstehen  und man zudem merkt, sich von dem eigentlichen Ziel zu entfernen.

Das ist ein Grund weswegen man auch vor einem Projekt das Thema „Change“ ganz weit oben auf die Tagesordnung setzen sollte. Und die entsprechenden Maßnahmen sollten vor Projektbeginn festgezurrt werden. Dann hat man von vornherein ein mitlaufendes Korrektiv und vermeidet zugleich böse Überraschungen.

Bei einem guten Change-Management ist die Frage nicht:

  • Wie gehe ich mit den persönlichen Problemen um, die sich im Laufe des Projekts ergeben,

sondern:

  • Wie involviere ich die Beteiligten so, dass es erst gar nicht zu persönlichen Problemen kommt.

Und da lautet die Devise: Je früher man damit anfängt, desto besser.

 

Changemanagement bei ERP Projekten

Der eigentliche Trick ist also, die Beteiligten frühzeitig für das Projekt zu begeistern?

Ich würde es nicht „Trick“ nennen, sondern eher die „Kunst“ des Change-Managements. Aber auch nicht im Sinne von „Geheimkunst“. Im Prinzip ist die persönliche Einbindung der Beteiligten nur eine Frage der richtigen Kommunikation und das heißt für uns: des passenden Kommunikationsplans. Damit meine ich nicht: Wer hält wen über den Fortschritt des Projekts auf dem Laufenden – das ist Bestandteil der klassischen Methodik, also der „Außenansicht“. Was ich hier meine, sind Fragen wie: Wie schaffe ich es, alle wichtigen Türen zu öffnen? Wie hole ich die Beteiligten persönlich ins Boot? Wie muss ich also kommunizieren um zu motivieren? Da gibt es viele Möglichkeiten, und wir verfügen inzwischen über ein großes Arsenal an Instrumenten, um diese „innere“ Kommunikation zu organisieren und für das Projekt nutzbar zu machen.

Aber sitzen Sie da nicht zwischen allen Stühlen? Als Berater in Sachen Change-Management haben Sie ja eher eine Außensicht auf das Projekt – als Implementierungspartner sind Sie aber zugleich auch Beteiligter. Wie gehen Sie mit dieser Doppelrolle um?

Indem wir uns bewusst sind, dass die Kommunikation zwischen uns als Dienstleister und unseren Kunden nicht nur ein zusätzlicher Aspekt ist, sondern ein entscheidender Punkt. Hier gelten die gleichen Regeln für uns wie für alle anderen Projekt-Beteiligten. Wichtig ist, dass man immer mit offenen Karten spielt, dass es klare Regeln gibt und dass man sich auch an diese Regeln hält. Das ist die Grundlage unserer Zusammenarbeit. Ich sage gerne: Was uns ausmacht, sind Konsequenz und Unbequemlichkeit.

Wieso ist Unbequemlichkeit für den Projekterfolg wichtig?

Auch wenn das vielleicht irritierend klingt: Tectura ist ein Partner, der unbequem sein möchte. Das ist nicht immer angenehm für die Akteure auf beiden Seiten, aber es dient ganz klar der Sache.

Wir sind kein Lieferant, sondern wir sind Partner unserer Kunden. Und ein Partner redet die Welt nicht schön, sondern er spricht in beiderseitigem Interesse auch die unbequemen Dinge an.

Das kann zwar schmerzhaft sein, aber es ist auf jeden Fall besser, in einem Projekt einmal Schmerzen zu haben, als dass es komplett vor die Wand gefahren wird, weil sich die Beteiligten nicht die Wahrheit gesagt haben, oder man am Ende merkt doch noch einmal teuer nachlegen zu müssen.

Aber um noch einmal auf Ihre Doppelrolle zurück zu kommen: Wäre es nicht sinnvoll, sich für das Change-Management einen separaten Partner an Bord zu holen? Oder anders gefragt: Was spricht eigentlich dafür, dass der Implementierungspartner zugleich auch der Change-Management-Partner ist?

Der Gedanke, sich für den ganzen Bereich des Change-Managements einen ausgewiesenen Spezialisten in das Projekt zu holen, ist ja nicht abwegig. Da spielt sicher Firmenpolitik eine Rolle, zum Teil gibt es aber auch das Vorurteil, dass ein IT-Dienstleister nur Technik und keine Unternehmensberatung „kann“. Ich bin allerdings fest davon überzeugt, dass man diese beiden Aspekte nicht getrennt voneinander betrachten sollte. Der Ansatz, den wir verfolgen, also Implementierung und Beratung aus einer Hand, hat nämlich einen großen Vorteil: Wir kennen die Branche unserer Kunden und wir wissen genau, was die Software kann bzw. eventuell nicht kann. Wenn wir unsere Kunden beraten, berücksichtigen wir also sowohl die technische Machbarkeit als auch die persönlichen Anforderungen und haben deren Verbindung im Blick. Das ambitionierteste Change-Management ist vollkommen sinnlos, wenn es in der ERP-Lösung keinen Widerklang findet. Im Übrigen gibt es beim Zwei-Partner-Modell immer die Gefahr, dass die beiden sich nicht hundertprozentig verstehen, und das kann unter Umständen das gesamte Projekt gefährden.

Zum Schluss eine vielleicht etwas ketzerisch anmutende Frage: Ist nicht eine neue ERP-Software selbst schon das beste „Change-Management“?

Sie meinen die Vorstellung, dass ein neues ERP-System sozusagen von alleine Ordnung in die eigenen Arbeitsabläufe bringt? Das ist ein Irrtum!

Eine Unternehmenssoftware ist nur so gut wie die Prozesse, die man damit abbildet.

Die ERP-Implementierung kann die Situation sogar noch verschlechtern, nämlich genau dann, wenn man sich nicht um das Change-Management gekümmert hat. Man muss im Vorfeld eines Projektes die eigenen Prozesse analysieren und sich darüber im Klaren werden, welche Ziele man verfolgt und wie man es schafft, dass sich alle Beteiligten auch persönlich mit diesen Zielen identifizieren. Dann kann ein neues ERP-System ein großer Fortschritt sein, nicht nur für die Produktivität eines Unternehmens, sondern auch für die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter.

Vielen Dank für das Gespräch!

Hiermit endet der dritte und letzte Teil von die Kunst des Change-Managements“.

Wir hoffen es hat Ihnen gefallen.

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema „Change Management“ haben, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf:

 

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Die Lösung kann ganz einfach sein!

 

Die Kunst des Change-Managements – ERP Projekte erfolgreich managen (Teil 2)

17 Jun

Können Motivationen und ungeschriebene Gesetze wirklich über Wohl und Wehe eines Projekts entscheiden?

Meiner Erfahrung nach finden sich hier sogar die Hauptursachen für kritische Situationen. Sehr selten liegt es an der Software oder der Methodik. Wenn es Schwierigkeiten gibt, dann in der Regel deshalb, weil es bei genau diesen „inneren Werten“ nicht gestimmt hat. Deshalb kümmern wir uns bei unseren ERP-Projekten intensiv darum und erweitern ständig unser Dienstleistungs- und Beratungsangebot in diesem Bereich.

Wie gehen Sie bei der Realisierung von ERP-Projekten vor?Bild: Andreas Eichhorn, Leiter Tectura-Services

Zunächst muss man überhaupt erst das Bewusstsein dafür schaffen, dass alles, was diese inneren Aspekte betrifft, mindestens genauso wichtig ist wie die äußeren Faktoren. Und das muss auch von Anfang an im Projekt auf allen Ebenen klar kommuniziert werden – sei es auf Managementebene, in vorbereitenden Meetings oder gegenüber den Key-Usern. Für uns ist das ein elementarer Bestandteil des Projektablaufs und wir stellen fest, dass das auch von unseren Kunden sehr gut aufgenommen wird.

Wie kann man den Beteiligten klar machen, wie wichtig diese „inneren“ Aspekte sind?

Man muss vor allem die Führungsebene davon überzeugen, dass es sich lohnt, das Thema nicht einfach nebenbei abzuarbeiten. Und man muss auch im Projekt Zeichen setzen. Zum Beispiel sollte der Projektleiter dafür nicht einfach nur mitverantwortlich sein. Je nach Umfang des Projektes und natürlich je nach Verfügbarkeit kann ich nur empfehlen, einen Change-Manager einzusetzen, der ausschließlich für diesen Bereich verantwortlich ist.

Und auf welche Weise können Sie den Change-Manager bei seiner Aufgabe unterstützen?

Zum Beispiel ist es sinnvoll, gemeinsam eine sogenannte „Stakeholder-Analyse“ durchzuführen. Wir fragen die Kunden: Wer sind die entscheidenden Personen für das Projekt und was sind deren Erwartungshaltungen?

Wie kann man denn feststellen, welche Erwartungen an ein solches Projekt gestellt werden?

Ganz einfach: Indem man fragt! Da ist natürlich Fingerspitzengefühl nötig. Man braucht viel Erfahrung und am besten einen Change-Manager, der das Vertrauen aller Beteiligten genießt. Es gibt sicher Aspekte, die firmenpolitisch schwierig sind und die nicht unbedingt offen dokumentiert werden können. Darauf muss man Rücksicht nehmen. Aber alles, was an persönlichen Erwartungen erfasst und transparent gemacht werden kann, ist wichtig. Denn sobald man die Erwartungen klar dokumentiert und auch Maßnahmen daraus ableitet, vermeidet man, dass geheime oder unausgesprochene Motivationen dem Projekt in die Quere kommen.

Reicht es denn nicht, dass man am Anfang die Projektziele definiert? Bzw. macht es die Sache nicht sogar komplizierter, wenn man noch zusätzlich persönliche Motivationen ins Spiel bringt?

Im Gegenteil, es macht vieles einfacher! Natürlich müssen am Anfang die Ziele klar definiert werden. Im weiteren Projektverlauf kommt es dann aber oft zu Situationen, in denen man sich umentscheiden muss oder es werden neue Ziele ins Spiel gebracht, weil sich eventuell die Rahmenbedingungen geändert haben oder weil bestimmte Einflussfaktoren am Anfang gar nicht bekannt waren. Dann wird es schnell kompliziert und es kann passieren, dass das, was entschieden wird, nicht mehr auf der Basis dessen steht, was die Projektsponsoren im Vorfeld eigentlich gewollt haben. Wenn man dann die zu Beginn des Projektes dokumentierten Erwartungen auf den Tisch legen kann, gibt man den Beteiligten den Bezugspunkt ihrer eigenen Motivationen, und das ist ein sehr starkes Argument. Oft wird dann klar, dass die ursprünglichen Ziele aus dem Blick geraten sind. Dann kann man sich wieder auf diese Ziele konzentrieren und das Projekt läuft nicht aus der Spur.

 

Hiermit endet der zweite Teil von die Kunst des Change-Managements“.

Der nächste Blogeintrag wird eine Fortführung des Interview sein und Ihnen die folgenden Fragen beantworten:
  • Was ist gutes Change-Management?
  • Wie kann „innere“ und „äußere“ Kommunikation aussehen?
  • Was macht einen Change-Manager aus?

 

 

 

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema „Change Management“ haben, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf:

 

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Die Kunst des Change-Managements – ERP Projekte erfolgreich managen

5 Jun

ERP-Projekte sind keine reinen technischen Projekte. Die Technik ist nur das Rüstzeug. Die Erfolgsfaktoren kommen aus anderen Bereichen.

Andreas Eichhorn, Leiter ServicesERP-Projekte sind vor allem technische Projekte – so könnte man denken. Dass dies nicht so ist, zeigt sich spätestens dann, wenn man es in den Projekten mit Problemen zu tun bekommt, für die es keine ausschließlich technischen Lösungen gibt. Andreas Eichhorn, Leiter der Tectura-Services in Zentraleuropa, erläutert, was Kultur mit Unternehmenssoftware zu tun hat, wo bei einem ERP-Projekt „die Musik spielt“ und warum es besser ist, sich einen unbequemen IT-Partner zu suchen.

„Andreas Eichhorn, Sie kommen aus dem IT-Projektmanagement, haben selbst viele Jahre lang ERP-Einführungen auch auf internationaler Ebene geleitet und verantworten heute Tecturas Services-Sparte in der D/A/CH-Region.

Worauf kommt es Ihrer Ansicht nach bei ERP-Projekten an?

Bei der Implementierung von ERP-Systemen ist es äußerst sinnvoll, eine ordentliche Projektmethodik, detaillierte Ablaufpläne, klare Zielvorgaben etc. zu haben und das auch zu dokumentieren. Das gilt sowohl für die Seite des Dienstleisters, als auch für die Kundenseite. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit, denn ein entscheidender Grund für den Erfolg oder auch Misserfolg eines ERP-Projekts liegt in einem Bereich, der nicht so einfach greifbar und auch nicht einfach messbar ist, wo aber letztendlich die Musik spielt. Damit meine ich alles, was mit Motivationen, Werten, mit der Kultur eines Unternehmens zu tun hat und mit der Frage: Wie bereit ist eine Organisation für die Veränderung für den „Change“?

Und wie kann man diese Frage beantworten?

Indem man die Sichtweise ändert! Bei allen Projekten, die wir gemeinsam mit unseren Kunden angehen, haben wir zwei Perspektiven:

Erstens die „Außenansicht“, also alles, was messbar und dokumentierbar ist, wie die kundenseitige Infrastruktur, die Organisation, Geschäftsprozesse, aber auch die beteiligten Personen mit ihren individuellen Fähigkeiten, ihren Rollen und Verantwortlichkeiten. Das sind alles Aspekte, die gut objektivierbar und dokumentierbar sind und die wir standardmäßig im Tectura Solution Framework, also in unserer hauseigenen Projektmethodik, abbilden.

Welche Aspekte sind denn im Projektmanagement nicht so einfach zu fassen?

Wie sieht die zweite Sichtweise aus?

Da kommt das ins Spiel, was ich die „Innenansicht“ nennen möchte. Man konzentriert sich zwar gerne auf die äußeren Faktoren, weil sie einfacher handhabbar sind, aber dabei kommt all das zu kurz, was in den Köpfen der Beteiligten stattfindet. Da hat man es zum Beispiel mit Motivationen und Werten zu tun, mit der Kultur eines Unternehmens, den ungeschriebenen Gesetzen, mit der Kommunikation untereinander oder den unausgesprochenen Hierarchien. Diesen ganzen Komplex lässt man bei ERP-Implementierungen zu oft außen vor oder man bearbeitet ihn zu unstrukturiert. Wenn man dann damit konfrontiert wird, ist man im besten Fall unvorbereitet. Schlimmstenfalls ist man überfordert und nicht mehr Herr über das eigene Projekt.

 

Vielen Dank für den Input zur unseren ersten Teil die Kunst des Change-Managements“.

Der nächste Blogeintrag wird eine Fortführung des Interview sein und Ihnen die folgenden Fragen beantworten:
  • Können Motivationen und ungeschriebene Gesetze wirklich über Wohl und Wehe eines Projekts entscheiden?
  • Wie geht man erfolgreich bei einer ERP-Implementierung vor?
  • Wie kann man den Beteiligten einer ERP-Einführung klar machen, wie wichtig die Aspekte des Change-Managements sind?
  • Und auf welche Weise kann man den Change-Manager bei der ERP-Einführung unterstützen?

 

 

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema „Change Management“ haben, nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf:

 

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Die Lösung kann ganz einfach sein!

 

Der Erfolg von ERP-Einführungen ist messbar

22 Mai

PMI Global Congress in Dubai war ein voller Erfolg

 

PMI Global Congress 2014

Anfang Mai fand der jährliche Kongress des weltweit größten Projektmanagement-Verbandes PMI im Mai im Dubai World Trade Centre in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt. Tectura war ebenfalls dort vertreten. Es gab viel wissenswertes mitzunehmen und das in einer bemerkenswerten Umgebung. Unser Fokus dort galt der ERP-Implementierung und das sowohl national wie international.

Kongresshalle der  PMI Veranstaltung in Dubai

Der Erfolg von ERP-Einführungen ist messbar!

Tectura unterstützt bereits seit 1996 mittlere und große Industrieunternehmen bei der Implementierung ihrer Software-Lösungen. Michael Bresa, Director Client Services bei Tectura, erläuterte in seiner PMI-Keynote, wie Projekterfolg messbar gemacht werden kann und wie man dafür sorgt, dass Prozesse, Verfahren und Anwenderwissen bei internationalen IT-Projekten optimal genutzt werden. Er stellte verschiedene Methodiken vor, die zur Erfolgsmessung wichtig sind .

Zum Beispiel: CATWOE (Customers, Actors, and Transformation Process, World View, Owners and Environmental constraints, erschienen von Peter Checkland & Jim Scholes), oder die Bewertungsmodelle von DeLone & McLean. bzw. Halonen/Thomander.

PMI global congress mit Sicht auf das Podium

Erfolgsmessung und Nachhaltigkeit des Wissenstransfers in ERP-Einführungen

Erfolgsmessung in IT-Projekten stellt gerade bei verteilten internationalen ERP-Implementierungen besondere Herausforderungen an das Projektmanagement. Wie man sich diesen Thematiken stellen kann, haben wir in einem Whitepaper zusammengefasst.

 

Whitepaper Erfolgsmessung von ERP-Einführungen

Dieses Dokument fokussiert sich auf die Erfolgsmessung und Nachhaltigkeit im Wissenstransfer von Prozessen, Verfahren und ERP/IT-Anwendungswissen. Projekt- und Programm-Managern wird die Bedeutung erklärt, wie wichtig das Setzen von Messgrundlagen im gesamten Projekt ist und das über den gesamten Projektlebenszyklus.

 

Außerdem werden Modelle vorgestellt, die einen effizienten und effektiven Weg des Messens darstellen. Hier wird zudem ein Fokus auf Bewertungsmodelle von DeLone/McLean und Halonen/Thomander gelegt. Diese werden mit konkreten Beispielen des Wissenstransfers eines ERP/IT-Rollouts untermauert.

 

Gern stellen wir Ihnen das englischsprachige Whitepaper zur Verfügung.

 

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf:

 

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Tectura auf der topsoft 2014

24 Apr

Besuchen Sie Tectura auf der topsoft 2014: Stand 54g

Am 7./8. Mai öffnet die topsoft auch in diesem Jahr wieder ihre Pforten.

Der Fokus liegt, wie gewohnt auf Business Software. Es werden IT-Lösungen, Services sowie Infrastruktur präsentiert, die sich eng am Bedarf von KMU orientieren. Das Leitmotiv der Messe: „Menschen vernetzen. Unternehmen verstehen“ wollen wir aufnehmen und Ihnen dort zeigen, dass wir Ihre Sprache sprechen, Ihr Business verstehen und Ihnen Anregungen mit auf den Weg geben, wie Sie ERP-Projekte erfolgreich managen: mit Business Consulting von Tectura.

Vielleicht haben Sie sich schon mit dem Gedanken beschäftigt dort hin zu gehen.

Tectura auf der Topsoft

Sie finden uns auf dem Microsoft Stand 54g

 

Sollten Sie die topsoft besuchen wollen, können Sie sich hier einen kostenlosen Gästeausweis für den Messeeintritt besorgen:

 

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir vor Ort Zeit für Sie haben:

 

Sollten Sie keine Zeit haben dort hinzugehen, stehen wir Ihnen natürlich auch im persönlichen Gespräch zur Verfügung.

Bei Interesse informieren wir gern über die Neuigkeiten rund um Microsoft Dynamics.

 

 

Wir freuen uns auf auf Ihre Antwort!

 

Ihr Tectura-Team

 

Kommen Sie Vorbei!

Wir freuen uns auf Sie.🙂

Tectura stellt Keynote Speaker auf dem diesjährigen PMI Global Congress in Dubai

16 Apr

PMI Global Congress 2014 – EMEA

Der jährliche Kongress des weltweit größten Projektmanagement-Verbandes PMI findet im Mai im Dubai World Trade Centre in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt. Hier werden die neuesten Erkenntnisse aus dem Bereich „Project, Programme and Portfolio Management“ (PPPM) vorgestellt und die Besucher können einen tiefen Einblick gewinnen, wie insbesondere internationale IT-Projekte erfolgreich umgesetzt werden.

Michael Bresa, unser Mann vor Ort

Tectura unterstützt bereits seit 1996 mittlere und große Industrieunternehmen bei der internationalen Implementierung ihrer Business-Software. Michael Bresa, Director Client Services bei Tectura, erläutert in seiner PMI-Keynote, wie Projekterfolg messbar gemacht werden kann und wie man dafür sorgt, dass Prozesse, Verfahren und Anwenderwissen bei internationalen IT-Projekten optimal genutzt werden.

PMI Global Congess 2014 - EMEA in Dubai

Der Originaltitel lautet:

“Measuring success and sustainability of knowledge transfers in IT Rollouts”

Learn about models and approaches how to measure success and assure sustainability of knowledge transfers during international ERP Rollouts. In addition, this presentation puts a spotlight on how to set the required baseline and present thoughts how to continuously improve these processes based on measured data.

Erfolg ist messbar!

Erfolgsmessung und Nachhaltigkeit des Wissenstransfers in ERP-Einführungen

Erfolgsmessung in IT-Projekten stellt gerade bei verteilten internationalen ERP-Implementierungen besondere Herausforderungen an das Projektmanagement. Michael Bresa zeigt Modelle und Ansätze, wie Projekterfolg objektiv erfassbar ist und wie man damit die Abläufe und Verfahren im gesamten Projektverlauf verbessern kann.

Der PMI® Global Congress 2014 findet vom 5. Bis 7. Mai 2014 im Dubai World Trade Centre, Dubai, UAE statt. Gerne stellen wir Ihnen im Nachgang der Veranstaltung das englischsprachige Whitepaper zum Vortrag von Michael Bresa zur Verfügung.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf:

 

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Kurzmitteilung

Microsoft Dynamics erhält zum zweiten Mal in Folge Victor Award!

15 Apr

Ende März wurde Microsoft Dynamics zum zweiten Mal in Folge mit dem Victor Award prämiert.

Es handelt sich hierbei um einen der wichtigsten deutschen IT-Preise vom Weka Verlag.

Microsoft konnte gleich in mehreren Kategorien die begehrte Trophäe entgegennehmen:

1. Platz bei ERP-Lösungen und auch bei CRM-Lösungen!

Damit konnte Microsoft an den Vorjahreserfolg anschließen und somit im Bereich ERP erneut SAP auf den zweiten Platz verweisen.

Weitere Top-Platzierungen für Microsoft gab es in den Kategorien Cloud-Lösungen und Office.

 

Alle Infos und eine Übersicht über die Preisträger finden Sie hier: http://www.pc-magazin.de/victor

Tectura Business-Consulting

4 Apr

ERP-Projekte erfolgreich managen:

Business-Consulting-Workshops von Tectura

  • WIE bereite ich ein ERP-Projekt intern richtig vor?
  • WIE stelle ich ein methodisches Controlling sicher?
  • WELCHE Aufgaben müssen in einem Projekt verteilt werden?
  • WOHER weiß ich, ob mein neues ERP-System einwandfrei funktioniert?
  • WIE gehe ich mit den Projekt-Risiken um?
  • WIE begeistere ich meine Mitarbeiter für das Projekt?
  • WAS ist „Scope Creeping“?
  • WIE sehen „Best-Practice“-Ansätze in Microsoft Dynamics-Projekten aus?

 

ERP-Projekte erfolgreich managenTectura Business Consulting

Tectura bietet ein- bis dreitägige Intensiv-Workshops zum Thema Business Consulting an. Danach wissen Sie auf was Sie achten müssen, wie konkrete Schritte aussehen werden und mit welchen Tools Sie direkt beginnen können.

Durch die Business Consulting-Workshops werden Sie verstehen,
warum eine ERP-Implementierung kein originäres IT-Projekt ist.

Tectura – ein Partner, auf den Sie sich verlassen können

Tectura ist weltweiter Anbieter von Business-Consulting-Services und steht für IT-Dienstleistung auf höchstem Niveau.Mit ausgewiesenem Branchen-Know-how und einer klaren Projekt-

methode realisiert Tectura Business-Lösungen auf der Basis von Microsoft Dynamics® und bietet als einer der weltweit größten Microsoft-ERP-Partner seinen Kunden modernste Technologien für mehr Effizienz, kürzere Projektlaufzeiten und einen echten Wettbewerbsvorteil.

 

Sind Ihre Projekte:

  • „In Time“?
  • „In Budget“?
  • „in der gewohnten Qualität“?
  • „Im Fokus”?

Wir analysieren mit Ihnen Ihr Optimierungspotenzial bei der Abwicklung von Projekten …

VERSTÄNDLICH. PRAKTISCH. GREIFBAR.

 

Sollten Sie noch Fragen haben, dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf:

 

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Die Lösung kann ganz einfach sein!

 

 

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